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Presse: Versuchte Übernahme von Continental war nicht feindlich 11.12.2006
aktiencheck.de
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der im Herbst dieses Jahres gescheiterte Übernahmeversuch des Automobilzulieferers Continental AG (ISIN DE0005439004 / WKN 543900) durch ein Private Equity-Konsortium war laut einem Pressebericht zufolge mit dem Management des im DAX30 notierten Konzerns abgestimmt.
Dies erklärte erstmals Philipp Schoeller, Gründungspartner des Münchner Finanzinvestors General Capital Group (GCG), der Continental gemeinsam mit den Finanzinvestoren Bain Capital, Goldman Sachs, Permira und KKR übernehmen wollte, gegenüber der "WirtschaftsWoche". "Die Übernahmepläne waren keineswegs feindlich, sondern vollständig im Einvernehmen mit dem Management." Schoeller hält es für denkbar, in Abstimmung mit dem Management einen neuen Versuch zur Übernahme von Continental zu starten. Sollte der Börsenkurs "sich wieder auf einen Niveau bewegen, bei dem sich das Projekt rechtfertigen würde, können wir eine Neuauflage nicht ausschließen", so Schoeller.
Wie das Wirtschaftsmagazin weiter berichtet, verhandelt GCG weiter mit mehreren börsennotierten Gesellschaften über eine Übernahme und einen Rückzug von der Börse. "Wir reden derzeit mit einem halben Dutzend Managementteams von börsennotierten Gesellschaften über die Vorteile eines Delistings", so Schoeller.
Die Aktie von Continental notiert aktuell mit einem Plus von 2,28 Prozent bei 89,44 Euro. (11.12.2006/ac/n/d)
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